Burnout erkennen und behandeln
Jeder kennt Situationen von Erschöpfung und "Ausgebranntsein". Wenn dies aber zum Dauerzustand wird, kann sich die seelische Belastung im Laufe der Zeit in körperlichen Beschwerden manifestieren. Bestes Beispiel dafür ist das Burnout-Syndrom, also ein emotionaler, geistiger und körperlicher Erschöpfungszustand, der häufig nach hoher Arbeitsbelastung, Stress oder Überforderung auftritt. Doch wie erkenne ich einen Burnout? Und was kann ich dagegen tun?

Machen Sie den Burnout-Test
Fühlen Sie sich schon länger auffallend häufig
- müde
- niedergeschlagen
- körperlich und/oder emotional erschöpft
- unglücklich
- abgearbeitet
- wertlos oder zurückgewiesen
- gefangen in der aktuellen Situation
- verärgert oder enttäuscht
- schwach oder hilflos
- hoffnungslos
- ängstlich
- lustlos in Bezug auf soziale Kontakte
dann könnte dies in der Summe auf einen beginnenden Burnout hinweisen. Wenn gleichzeitig die Themen Optimismus, Zuversicht und Lebensfreude in Ihrer Gedankenwelt dauerhaft keinen Raum mehr finden, sollten Sie diese Symptome unbedingt ernst nehmen.
Die gute Nachricht ist: Wird diese Negativspirale rechtzeitig erkannt, lässt sich der "Energietank" mit entsprechenden Maßnahmen wieder füllen. Positive Effekte können häufig schon mit einer Umstellung von Lebensweise und innerer Einstellung erreicht werden. Das Erlernen von Entspannungstechniken, Gesprächstherapie und pflanzliche Präparate sind weitere wichtige naturheilkundliche Bausteine für Therapie und Prävention. Lassen Sie sich beraten - auch online!
Wichtiger Hinweis
Schwere psychische beziehungsweise psychiatrische Erkrankungen (wie z.B. Psychosen, schwere Depressionen etc.) benötigen eine schulmedizinische Behandlung und Medikation und können in einem naturkundlichen Rahmen allenfalls begleitend behandelt werden. Hier sollten Sie in jedem Fall einen Psychiater, Neurologen beziehungsweise psychologischen Psychotherapeuten aufsuchen.















