Ayurvedisches Frühstück
26. August 2019
Ayurveda empfiehlt drei Mahlzeiten täglich. Das Frühstück sollte nach ayurvedischen Richtlinien zwischen 7:00 und 9:00 Uhr erfolgen. Nur Kapha-Konstitutionen dürfen das Frühstück auch gerne ganz weglassen. Es sollte energiereich, aber gleichzeitig leicht verdaulich sein und lange sättigen. Da das nicht nur für Ayurveda-Fans gilt, empfiehlt sich ein warmer Ayurvedischer Frühstücksbrei nicht nur für Anhänger der Indischen Heilmethode, sondern eigentlich für Jedermann. Hier das tolle Rezept von Yogalehrerin und Heilpraktikerin Andrea Euler. Der Brei ist besonders gut bekömmlich für Vata und Pitta Konstitutionen. Und das Beste: er schmeckt ganz prima!

Rezept für Ayurvedischen Frühstücksbrei
Zutaten für eine Person
- 1 Stück Obst nach Belieben und Jahreszeit (z.B. 1 Apfel, 1Birne oder auch 1/2 Apfel und 1/2 Birne sowie eine kleine Handvoll Trauben oder Beeren)
- 2-3 EL Reisflocken
- 2-3 EL Dinkelflocken
- 1 EL geschrotete Leinsamen
- 1 TL Ghee oder natürliches Kokosöl
- 1 Messerspitze Kurkuma, Kardamom und Zimt
- 2-3 EL Müslimischung (z.B. Hildegards Apfel-Dinkel-Brei von Rosengarten aus dem Bioladen)
- 1 EL gemischte Nüsse (Walnüsse, Cashews, Mandeln, Kürbiskerne o.ä.)
Zubereitung
Reisflocken, Dinkelflocken und Leinsamen mit kochendem Wasser übergießen und eine halbe Stunde quellen lassen Kurkuma und Kardamom in Ghee kurz anrösten, dann das in Stücke geschnittene Obst dazu. Mit etwas Wasser auffüllen und alles kurz köcheln.
Die Trauben je nach Vorliebe zubereiten: wer sie weich mag, gibt sie zum Obst dazu, wer sie knackig will, kocht sie nicht mit, sondern gibt sie erst nach dem Kochvorgang hinzu. Dann sind sie warm aber nicht zerkocht.
Topf von der Herdplatte nehmen. Aufgequollene Reis-Dinkel-Leinsamenmischung und die Müslimischung dazugeben, gut vermengen und mit Zimt abschmecken. 3 - 5 Minuten ruhen lassen, gemischte Nüsse als Topping obendrauf geben und warm genießen.

Weiterbildung muss nicht immer im Seminarraum stattfinden. Immer mehr Menschen entdecken Bildungsurlaube, die Lernen mit Bewegung, Naturerlebnissen und persönlicher Entwicklung verbinden. Besonders beliebt sind Angebote, bei denen die Inhalte während geführter Wanderungen in den Bergen erarbeitet und durch Yoga-Einheiten ergänzt werden. Doch warum lohnt sich ein Bildungsurlaub mit Wandern und Yoga überhaupt? Welche Vorteile haben Arbeitnehmende davon – und warum sollten Arbeitgeber solche Bildungsmaßnahmen unterstützen?

Der Berufsalltag wird für viele Menschen zunehmend anspruchsvoller: Hohe Arbeitsdichte, ständige Erreichbarkeit und die Herausforderung, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen, können langfristig zu Stress und Erschöpfung führen. Umso wichtiger wird es, wirksame Strategien für Gesundheit, Resilienz und nachhaltige Leistungsfähigkeit zu entwickeln. Ein Bildungsurlaub mit den Schwerpunkten Yoga und Ayurveda bietet hierfür eine wertvolle Möglichkeit, neues Wissen zu erwerben und gleichzeitig aktiv etwas für das eigene Wohlbefinden zu tun. Das kommt letztlich nicht nur den Arbeitnehmenden, sondern auch den Arbeitgebern zugute. Deshalb ist das Recht auf 5 Tage Bildungsurlaub pro Jahr als "Zusatzurlaub" inzwischen in fast allen Bundesländern gesetzlich verankert.













